About the project

Das Corona-Virus machte auch dem geplanten Ostertrainingslager in Dénia an der Costa Blanca einen gewaltigen Strich durch die Saisonvorbereitung unserer Leichtathleten. Wie alle, mussten auch sie in diesem Frühjahr ihre Pläne über den Haufen werfen. Eigentlich wollten 12 Leichtathleten und ihre Trainer zwölf Tage unter der spanischen Sonne ihre Muskeln stärken. Für neun Athletinnen und Athleten aus der Nachwuchsmannschaft wäre es das erste Mal nach Dénia gegangen. Die Vorfreude war riesig und die Vorbereitungen liefen bereits, als das Corona-Virus alles stoppte. Die Kursleitung fasste schweren Herzens den Endschluss „meôr blibend dahom“. Das hält unsere AthletInnen natürlich nicht davon ab, trotzdem fit zu bleiben und deshalb trainieren sie fleißig zu Hause.

Anstatt mit Blick aufs Meer wird das Krafttraining nun auf dem Balkon gemacht – mit Blick über die Dächer von Lustenau. Statt am Strand wird im Ried oder im Wald gelaufen, die Speere und Disken werden im Rheinvorland statt auf spanischem Rasen geworfen. Die Sprünge in die Weite werden im Gras statt in den Sand geübt, gesprintet wird auf der Straße statt auf der Bahn. Pascal hat sogar eine Möglichkeit gefunden, Stabhochsprung mit viel Motivation und Augen zudrücken im eigenen Garten zu üben. Die Abstandsregeln, direkte Kontakte und Hygienevorschriften werden natürlich von allen eingehalten.
Blibônd gsond!

Die diesjährigen Trainingsbedingungen im Vergleich zu vergangenen Trainingslagern in Denia seht ihr im <a href=”https://youtu.be/kVwLf2TYrU0″ target=”_blank” rel=”noopener noreferrer”><strong>Video</strong></a>.